|
|

Am Umweg eines Weges |
| |
"La Condamine" an Vallabrix |
| |

Die Kirche von Vallabrix |
|
| |
Vallabrix |
| |
Vallabrix ist ein kleines, von Reben und Obstgärten umgebenes Dorf in der Provence. |
| |
|
| |
Laut F. Mistral in seinem Werk « Diction de langue d’ Oc » könnte der Name des Dorfes keltischer Herkunft sein und somit „kleines Tal“ bedeuten (Valla= Tal und Bri= klein). Es wird auch eine lateinische Herkunft erwähnt : Vallis Brigia.
|
| |
|
| |
In dem von Schutzmauer n umgebenen Dorf fanden im Jahre 736 Kämpfe zwischen den Mauren und Charles Martel statt. Als Dank für seinen Sieg liess Charles Martel eine Kapelle errichten, die der heiligen « Victoire » und « Brune » gewidmet wurde.
|
|
Falls Sie Lust hätten, sich in einen Archäologen zu verwandeln, könnten Sie versuchen, erste Spuren der Kapelle zu finden; vielleicht werden Sie sogar fündig ! |
| |
Es wird Sie erfreuen, das Dorf Vallabrix zu entdecken. Man denkt zum Beispiel an seinen « Condamine » Brunnen, an seinen öffentlichen Waschplatz, der noch heute in Betrieb ist, an sein Schloss mit der Renaissance - Fassade und natürlich auch an seine verwinkelten Gassen, in denen man sich allzu gerne verläuft |
| |
Vallabrix liegt 8 Km von dem mittelalterlichen Dorf Uzès, berühmt durch seinen Herzogtum entfernt und 3 km von dem Handwerksdorf St-Quentin-La-Poterie (bekannt für seine Töpferkurse).
Vom Dorf aus können Sie ausserdem zahlreiche Wanderungen und Fahrradtouren in die Heide unternehmen. |
| |
|